Fortbildungen

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Unser Highlight im November:

200 Jahre philologisches Seminar in Jena“ – Das würdigen wir am 24. und 25. 11. 2017!

Das Institut für Altertumswissenschaften der Friedrich – Schiller – Universität Jena gestaltet in Kooperation mit dem Archiv und der Handschriftenabteilung der FSU Jena und dem Thüringer Altphilologenverband ein Symposium sowie eine Ausstellung und lädt alle Mitglieder des Verbandes recht herzlich ein:

Symposium und Ausstellung

Universitäts- und Bildungslandschaften um 1800:

200 Jahre philologisches Seminar in Jena“

 

1817 gründete Karl Heinrich Abraham Eichstädt im Zusammenwirken mit den Ministern Goethe und Vogt das philologische Seminar in Jena. Das Symposium und die sie begleitende Ausstellung sollen an dieses wichtige Ereignis der Universitätsgeschichte erinnern.

Termin: 24. und 25. November 2017

Ort: Universitätshauptgebäude der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Senatssaal, Ausstellungskabinett)

Veranstalter: Institut für Altertumswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Kooperation mit dem Archiv und der Handschriftenabteilung der FSU Jena und dem Thüringer Altphilologenverband

Das Symposium am 24. und 25. November 2017 und die begleitende Ausstellung im Universitätshauptgebäude, die in die „Lange Nacht der Wissenschaften“ eingebunden ist, sollen, nachdem der bislang unbekannte Nachlass „Carl Heinrich Abraham Eichstädt – Lateinische Gesellschaft“ 2006 aus dem Stadtarchiv Erfurt in das Universitätsarchiv Jena (UAJ, Bestand V, Abt. XLIV) gelangte, die historischen Umstände und allgemein- und finanzpolitischen Voraussetzungen der Gründung neu beleuchten. Dazu gehören die Einschätzung der Rolle Eichstädts bei der Konsolidierung der Universität in der von Napoleon ausgelösten Krise der deutschen Universitätslandschaft und der damit einsetzenden Umgestaltung der Bildungslandschaft durch Abgrenzung einzelner Fächer, die, obschon in umgekehrter Richtung, in ihren Folgen für die Organisation des Studiums mit der Bolognareform verglichen werden kann.

Programm

Freitag, 24. November 2017; Senatssaal der FSU Jena

14.30 Uhr Begrüßung Prof. Dr. Meinolf Vielberg, Jena

Grußwort Präsident der Friedrich-Schiller-Universität Jena Prof. Dr. Walter Rosenthal

15.00 Uhr Dr. Felicitas Marwinski, Weimar: Jenaer gelehrte Gesellschaften im 18./19. Jahrhundert – Orte der Begegnung, des Gedankenaustausches und fachspezifischer Orientierung

16.00 Uhr Dr. Gerhard Müller, Jena: „Heimlicher Kanzler“ der Universität? Carl Heinrich Abraham Eichstädts Korrespondenz mit den Weimarer Ministern Goethe und Voigt (1803-1817)

17.00 Uhr Pause

17.30 Uhr Dr. Manfred Simon, Jena: Carl Heinrich Abraham Eichstädt: Vom Alumnus Portensis zum Orator Europae

18.30 Uhr Prof. Dr. Klaus Ries, Jena: Bildung und Staat – Die deutsche Universitätslandschaft um 1800

19.30 Uhr Empfang im Foyer des UHG, Fürstengraben 1 und Präsentation der Ausstellung „Universitäts- und Bildungslandschaften um 1800: 200 Jahre philologisches Seminar in Jena“

Samstag, 25. November 2017; Senatssaal der FSU Jena

10.00 Uhr Prof. Dr. Hans-Joachim Glücklich, Frankfurt a.M.: Texte lesen, verstehen, interpretieren – Problem und Chance des Lateinunterrichts

Es ist geplant, Führungen in und/oder um das neue Gebäude des Instituts für Altertumswissenschaften am Fürstengraben 25 am Freitag, dem 24. November 2017, um 13 Uhr und am Samstag, dem 25. November 2017, um 11 Uhr anzubieten. Treffpunkt: UHG, Schlossgasse.

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VORTRAG

Zugleich lädt der Thüringer Altphilologenverband seine Mitglieder sowie Studenten und Interessierte besonders herzlich zu einem Vortrag von Herrn Professor Dr. Hans – Joachim Glücklich ein, den er am Samstag, dem 25.11.2017, um 10.00 Uhr im Rahmen des Symposiums halten wird. Er spricht zu einem Thema, das allen Lateinlehrerinnen und -lehrern Herzensangelegenheit ist:

Texte lesen, verstehen, interpretieren – Problem und Chance des Lateinunterrichts

WAHL DES VORSTANDS DES THÜRINGER ALTPHILOLOGENVERBANDES

An den Vortrag schließt sich die Vorstandswahl des Thüringer Altphilologenverbandes an, wozu wir unsere Mitglieder erwarten.

Der Vorstand freut sich auf Sie!

Mit herzlichen Grüßen im Namen des gesamten Vorstandes

Gerlinde Gillmeister