Certamen 2016 – Ein Rückblick

Worte zur Auszeichnung der Preisträger des Certamen Thuringiae 2016

Ob sich die Schneekönigin je die Frage gestellt hat: „Wie lebe ich richtig?“

Ob Kleopatra glücklich war? Auch ohne Tischlein deck dich?

Und ob der Kaiser nackt auch noch die tranquillitas animi, seine Seelenruhe, hatte?

Antwort: Ja, Dummheit schützt vor Aufregung.

Ob sich Hannibal immer mal gesagt hat: „Errare humanum est?“

Antwort: Nein. Der hat Griechisch mit sich gesprochen.

Ob die kluge Bauerntochter kam, sah und siegte, Fortuna immer ordentlich nach Carpe diem lebt und

der berühmte Knabe im Meer an die Worte seiner Oma: „Cave delphinum!“ gedacht hat – tja, all das wissen wir nicht!

Aber eines ist uns klar, heute haben wir lauter kluge Schüler und Schülerinnen bei uns, die wirklich etwas können und nicht nur zu können scheinen, Herr Seneca, das will ich hier mal gesagt haben!!

Nun warten sie auf ihre Preise.

Liebe zukünftige Preisträgerinnen und Preisträger, liebe Eltern, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Gäste, ich begrüße euch und Sie recht herzlich und freue mich , dass wir hier im schönen Augustinerkloster die Auszeichnungen der Preisträger und Preisträgerinnen vornehmen können.

Warten und abwarten – in aller Gemütsruhe.

Das ist schon eine echte Herausforderung. Seneca wusste das. Dabei sich selbst zu mögen und froh auf das eigene Tun zu schauen, wie schön hört sich das an …

Damit euch das Warten, Abwarten und Erwarten nicht so schwer fällt bzw. ihr es ein wenig übt, haben wir jetzt eine erste Auszeichnungsgabe für euch.

An dieser Stelle gab es einen spannenden Vortrag von unserem Referenten, Herrn Till Scheitler.

Till Scheitler studiert inzwischen an der FSU Jena Lehramt für Deutsch und Latein. Er hat vor 2 Jahren bei der 3. Stufe unseres Wettbewerbs den 2. Preis und ein Stipendium gewonnen. Dafür musste er unter anderem einen Vortrag halten. Er wählte sich folgendesThema:

Mit Zorn umgehen – antike Ratgeber in Sachen Zorn – Aristoteles, Plutarch und Seneca“

Wenn wir wirklich wahre weiche wonnige Seelenruhe gewinnen und erhalten wollen, sollten wir uns wieder einmal an die alten Griechen und Römer wenden. Die wussten es schon und haben es außerdem noch wunderbar formuliert.

Preisvergabe

Im Namen aller Beteiligten danke ich zuerst einmal all denen, die rührig und kreativ in der Aufgabengruppe für das Certamen Thuringiae gearbeitet haben.

An der ersten Runde unseres Thüringer Wettbewerbs für alte Sprachen, des Certamen Thuringiae 2016, nahmen 488 Schülerinnen und Schüler aus 51 Gymnasien Thüringens teil.

Die Juroren hatten mächtig zu tun, um alle Arbeiten akkurat auszuwerten. Danke sehr!

Ein weiterer Dank geht an all die Kolleginnen und Kollegen, die beim Korrigieren und Bewerten dabei waren und uns nun am Ende feine Listen mit Preisträgern präsentieren können.

113 Schülerinnen und Schüler der Doppeljahrgangsstufe 6 stellten sich dem Quiz „Gut zu wissen“.

Ich habe einige davon beim Rätseln beobachtet und gesehen, wie ihr dabei ins Schwitzen geraten seid,

denn ihr wurdet kreuz und quer durch die Welt der Antike geschickt.

Obwohl ihr längst aus dem Märchenalter heraus seid, hat es euch Spaß bereitet, die lateinischen Märchentitel herauszufinden:

Ihr seid nicht an der Anser aureus klebengeblieben, habt kein Cor frigidum davongetragen, dafür mit Fratellus et sorella an der Mensula comple te gespeist.

Ihr habt ein Feuerwerk am Ätna entfacht und dort Kleopatra und Fortuna getroffen, nicht zu vergessen Hannibal mit dem ihr von 20 rückwärts gezählt habt. Dabei durfte auch der Held römische Zahlen üben: viginti, undeviginti, duodeviginti, septendecim, sedecim

Ganz nebenbei habt ihr noch allerhand Endungen ergänzt. Was sein muss, muss sein.

Ach was, Lateiner lieben Grammatik – das ist der spezielle Lateinertick.

Ihr wart euch einig, dass eine Invasion keine Seemannskneipe, eine Innovation kein Lebensmittel und Navigation kein besonders guter Einfall ist – ihr habt ja kein Vakuum im Kopf!

Und so kanntet ihr euch auch bei den Römern und Germanen aus, obwohl das ja nun etwa 2000 Jahre her ist. Kleine Zeitreise in das Jahr 9 vor oder nach Christi Geburt – ich verwechsle das immer, ich bin ja auch kein Cherusker … Apropos: Namen über Namen: Hermann, Augustus, Arminius, Varus, Quinctilius. Ich wäre rettungslos im Namenssumpf des Teutoburger Waldes steckengeblieben.

Ihr aber habt einen jeden an seine Stelle gepackt; ich bewundere euch!

Wie sagten wir schon vorhin? Grammatik macht Laune:

Also noch ein paar Satzglieder bestimmt, einige Numeri verändert und finis est.

Es war wahrlich nicht einfach und ihr habt es bestens bewältigt.

Wir gratulieren herzlich folgenden Schülerinnen und Schülern:

1 Linus Bulk Wilhelm-von-Humboldt-Gymnasium Nordhausen

2 Lena Timmermann Evangelisches Ratsgymnasium Erfurt

3 Gabriel Jahn Otto-Schott-Gymnasium Jena

4 Lorenz Ohler Christliches Gymnasium Jena

4 Miriam Zeise Anger-Gymnasium Jena

6 Hannes Fuchs Roman-Herzog-Gymnasium Schmölln

6 Alma Staemmler Carl-Zeiss-Gymnasium Jena

8 Kaspar Neuhaus Anger-Gymnasium Jena

9 Florentien Maudrich Friedrichgymnasium Altenburg

10 Felix Hynek Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar

11 Nils Kasper Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar

11 Felix Schmidt Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla

Die Doppeljahrgangsstufe 8 war mit insgesamt 135 Schülerinnen und Schülern dabei, davon 4 mit Latein als erster Fremdsprache.

Ihr erinnert euch:

Prometheus, Titan, Künstler und Menschenfreund, hatte die Menschen dabei beobachtet,

wie sie das Fleisch roh in sich hineinschlangen und trotz diverser Tierhäute immer am Frösteln waren. Da muss ein wenig mehr Kultur her, sagte er sich,

zündete am Ätna seine Fackel an und brachte den Menschen,

ohne dies vorher mit den Göttern abgesprochen zu haben, das Feuer.

Er lehrte sie sogar den Umgang damit. Danke nochmal, lieber Freund!!

Sine igne vita ad frigendum est. Ohne Feuer wäre das Leben zum Frieren da. – trotz Klimawandels.

Die Götter fanden frierende Menschen interessant und nahmen Prometheus seine Eigenmächtigkeit übel. Sie bestraften ihn, ist klar.

Als Hercules dabei war, seine Aufgaben abzuarbeiten, kam er eines Tages auch zufällig am Kaukasus vorbei, schwatzte kurz mit Prometheus und rettete ihn dann. Das war für ihn so eine Art Erwärmung auf dem Weg zum Entmisten des Saustalls.

Beim Übersetzen hat sich jemand nur 0,5 Fehler erlaubt – mehr darf er auch nicht als Erstsprachler:

Jakob Solle vom Ratsgymnasium Erfurt.

Wir gratulieren!

135 Schülerinnen und Schüler haben für die zweite Fremdsprache der Doppeljahrgangsstufe 8 am Certamen teilgenommen.

Hier sind die die Preisträger:

1 Natalja Goralska Salzmannschule Schnepfenthal

1 Lilli Schmidt Hennebergisches Gymnasium „Georg Ernst“Schleusingen

1 Erik Kohlros Carl-Zeiss-Gymnasium Jena

1 Gregor Griebel Carl-Zeiss-Gymnasium Jena

5 Florian Zimare Friedrich-Schiller-Gymnasium Zeulenroda

5 Aline Kürschner Veit– Ludwig – von Seckendorff – Gymnasium Meuselwitz

5 Leonhard Alkewitz Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt

5 Alina Schieck Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla

5 Ole Wittig Carl-Zeiss-Gymnasium Jena

10 Gustav Pradel Christliches Spalatin-Gymnasium Altenburg

10 Marius Pfaff Evangelisches Schulzentrum Mühlhausen

12 Anna-Lena Taege Goethe-Gymnasium Weimar

12 Sebastian Bartusch Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gymnasium Leinefelde

12 Oskar Tüllmann Evangelisches Luthergymnasium Eisenach

15 Clara Buchwald Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt

Auf dem Polylux seht ihr 2 Delfine. Das sind Delfie und Selfie. Sie wurden im Februar an der Ostsee gesichtet. Auf ihren Rücken saß keiner!

Ein Zitat aus der Passauer Neue Presse:

Es sind erstaunliche Szenen, die sich vor Flensburg abspielen: Zwei Große Tümmler springen neben Schiffen und Surfern aus dem Wasser, schwimmen mit Tauchern. „Selfie“ und „Delfie“ scheinen sich wohlzufühlen. Doch anfassen sollte man die Delfine besser nicht.“

Das wussten die Knaben in antiken Zeiten nicht. Ich zitiere aus dem Interpretationstext:

„Sie schwammen an ihn heran und spielten mit ihm und riefen ihn, berührten ihn auch und streichelten ihn; und er ließ es sich gefallen.“

Das ist nicht nur in unserer Vorstellung ein sehr schönes Bild. Das ist auch in seiner sprachlichen Gestaltung 1A. Ein Polysyndeton hat Meister Plinius der Jüngere hier zu unserer Freude eingebaut. So wird das bunte und harmonische Treiben der Jungen und der Delphine eingängig für uns geschildert.

Diese Stelle habt ihr entdeckt; ihr seid auch weiteren sprachlichen Schätzen auf die Spur gekommen:

In der Übersetzung steht: „Das Vertrauen des Jungen und die Zutraulichkeit des Delphins wurden größer. Ist es nicht spannender, Plinius` Stil auf die Schliche zu kommen und so zu übersetzen:

… des Jungen Vertrauen und die Zutraulichkeit des Delphins wurden größer. So kuscheln sich Vertrauen und Zutraulichkeit – fiducia und mansuetudo – schön aneinander und machen die Bedeutung eines Chiasmus klar. Logisch, dass der Knabe nun schon Platz auf dem Rücken des Delphins genommen hat …

und wir weitere kluge Schülerinnen und Schüler aus der Doppeljahrgangsstufe 10 auszeichnen können:

Insgesamt 134 Schülerinnen und Schüler haben in dieser Gruppe am Wettbewerb teilgenommen.

Wir haben gesucht und gesucht, aber nicht mehr gefunden: Nur 0,5 Fehler gab es in der Arbeit von

Anna Ruffert vom Christlichen Gymnasium Jena. 1. FS

Klasse!! Ein Extraapplaus für vorbildliche Genauigkeit.

Herzlichen Glückwunsch folgenden Preisträgerinnen und Preisträgern und aus der 2. FS:

1 Cinja Arndt Arnoldischule Gotha

2 Tina Ringleb Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gymnasium Leinefelde

3 Martin Stöckel Edith-Stein-Schule Erfurt

4 Nico Zergiebel Karl-Theodor-Liebe-Gymnasium Gera

5 Jill Kloß Carl-Zeiss-Gymnasium Jena

6 Lara Baumbach Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar

6 Ruth Eggert Goethe-Gymnasium Weimar

6 Cleo Wolf Christliches Spalatin-Gymnasium Altenburg

9 Julia Kaiser Philipp-Melanchthon-Gymnasium Schmalkalden

10 Nathanael Stelzner Elisabeth-Gymnasium Eisenach

11 Felicitas von Kessel Edith-Stein-Schule Erfurt

12 Laurenz Neuhaus Anger-Gymnasium Jena

13 Anna Kratky Herder-Gymnasium Nordhausen

Die Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe, die sich jetzt stoisch im Warten und Erwarten und Abwarten geübt haben, erhielten im Wettbewerb Dank Seneca gleichzeitig mit ihrem Übersetzungstext eine Anleitung fürs Leben.

Das, wonach du dich sehnst, ist groß und das höchste Gut und es ist einem Gott nah: nicht erschüttert zu werden. Diesen festen Halt des Geistes nennen die Griechen „EUTHYMIA“, ich nenne es Gemütsruhe. Also fragen wir, wie der Geist immer in einem beständigen und glücklichen Lauf geht und sich selbst gewogen ist und das eigene Tun froh betrachtet und diese Freude nicht unterbricht, sondern in einem gefälligen Zustand bleibt, sich niemals erhebt, sich nicht niedersenkt. Das wird Gemütsruhe sein.

Und noch eine gute Ansage von Seneca gab es am Ende des Textes:

Die Dinge musst du anpacken, deren Ausgang du entweder selbst bewirken kannst oder sicher erhoffen.

Und so habt ihr, liebe 11er und 12er, in Euthymia die Übersetzung angepackt und gehofft, sie zu einem guten Ende geführt zu haben.

Ja, ich kann diese Hoffnung für die Eingeladenen hier bestätigen. Der Text war schwer. Ihr habt eure Sache bravourös gemeistert.

91 Wettbewerbseilnehmer gab es in der gymnasialen Oberstufe, 10 von ihnen prämieren wir jetzt.

1 Katharina Oppeland Christliches Gymnasium Jena

2 Franziska Kahnt Marie-Curie-Gymnasium Bad Berka

3 Maximilian Grübsch Carl-Zeiss-Gymnasium Jena

3 Jonas Lautenschläger Friedrich-Schiller-Gymnasium Zeulenroda

3 Elisabeth Illgner Otto-Schott-Gymnasium Jena

6 Sophie Ruffert Christliches Gymnasium Jena

7 Julius Rein Evangelisches Ratsgymnasium Erfurt

7 Oliver Spielke Heinrich-Ehrhardt-Gymnasium Zella-Mehlis

9 Heinrich-Jakob Wild Friedrich-Schiller-Gymnasium Zeulenroda

10 Theresa Heiland Edith-Stein-Schule Erfurt

10 Chiara Luge Christliches Gymnasium Jena

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Zusammen mit den eben benannten Preisträgern bitte ich weitere 9 Schülerinnen und Schüler nach vorn:

12 Lucas Rahn Herder-Gymnasium Nordhausen

13 Markus Teichmann Friedrichgymnasium Altenburg

13 Daniel Baatzsch Christliches Gymnasium Jena

13 Scarleth Schroth Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla

16 Minh Sandberg Otto-Schott-Gymnasium Jena

17 Paul Wienroeder Marie-Curie-Gymnasium Bad Berka

17 Carolin Stoll Evangelisches Luther-Gymnasium Eisenach

19 Annika Bilsing Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gymnasium Leinefelde

20 Andrea Paulig Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt

Liebe Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe, ich hoffe, dass ihr es nicht als Strafe anseht, wenn ich euch sage, dass ihr und weitere 9 Schülerinnen und Schüler sich mit ihrer heutigen Platzierung für die Stufe zwei des CT 2016 qualifiziert haben.

Nutzt unbedingt diese wunderbare Gelegenheit, ein Stipendium der Studienstiftung Deutschlands zu erhalten!

Künstlerischer Wettbewerb, Teil Medien

Sanguis et vinum – das klingt sehr elegant! Bloß nicht ins Deutsche übersetzen, hatte ich mir vorher gedacht.

Wir danken den Schülerinnen und Schülern der Schola montis Apoldinis, der Bergschule Apolda, für den einzigen darstellerischen Beitrag des Tages in medialer Form, umso eindrucksvoller war er in Inhalt und Ausführung, zeichnerisch und sprachlich vom Feinsten. Er bot uns beste Unterhaltung.

Herzlichen Glückwunsch den beiden Schülerinnen der 10. Klasse

Paula Preller und Janine Mokbel !

Künstlerischer Wettbewerb, Teil Kunst

1. Platz: Antike Zeitungen – Plinius im Vergleich zu aktuellen Geschehnissen

Die Werke des Kurses 16/1 der 12. Klasse der Bergschule Apolda bieten starken Textbezug und machen unserem Fach mit ihrer Aktualität Ehre. Die Schülerinnen und Schüler – so heißt es in der Beurteilung durch die Jury – bewältigten bei der Ausführung differenzierte Aufgaben in guter und sehr guter Qualität.

2. Platz: Skulptur „Cives mundi omnes sumus“

Hierbei handelt es sich um ein interkulturelles Werk, so die Jury, geschaffen von einem fakultativ arbeitenden Kurs bestehend aus Schülerinnen und Schülern der Klassen 6 bis 9 der Jenaplanschule Weimar. Gelobt wurden Idee und Ausführung.

3. Platz: Storyboard

Hier gelang einer Schülerin der 12. Klasse des Martin – Luther – Gymnasiums Eisenach die Darstellung der Geschichten um den Trojanischen Krieg mit Kreativität und künstlerischem Sachverstand.

Spezialwettbewerb „Logo“

Darum ging es uns: Unsere zukünftigen Wettbewerbstexte und so manches andere, was mit dem Certamen zu tun hat, sollen euer eigenes, eben schülererdachtes Logo tragen, das im Laufe der Zeit einen hohen Erkennungswert bekommen mag.

In der Pause konnten wir uns die guten und sehr guten Logos betrachten. Vielleicht haben manche insgeheim ihren Favoriten gewählt.

Die offizielle Wahl der Preisträger und damit auch des Siegers fand am 20. Februar in Jena zur Mitgliederversammlung des Thüringer Altphilologenverbandes statt. Unsere Versammlung hat das rein künstlerisch sehr bereichert. Außerdem machte es großen Spaß, über die Werke zu diskutieren.

Wir küren nun die Siegerin. Vom Marie – Curie- Gymnasium Bad Berka kommt sie:

Cathleen Neumann heißt sie. Herzlichen Glückwunsch!

Liebe Gäste, liebe ausgezeichnete Schüler,

ich meine, jetzt ist es an der Zeit, einmal allen Lehrerinnen und Lehrern zu danken, die euch beim Lernen der lateinischen und griechischen Sprache unterstützen, die die oben genannten antiken Helden, Wesen und Unwesen lebendig halten und Antike für euch zum Leben erwecken. Sie haben euch zum Wettbewerb begleitet und sind heute gemeinsam mit euch hier. Haben Sie vielen Dank für Ihre motivierende Arbeit; lassen Sie nicht nach, bewahren wir gemeinsam unsere alten Sprachen.

Und nun wünsche ich allen einen schönen Heimweg und nicht vergessen:

CARPE DIEM!

NACHTRAG

In der Rede sind schon einige Dankeschön erfolgt. Ich möchte es aber nicht versäumen, an dieser Stelle recht herzlich allen Kolleginnen und Kollegen der ausrichtenden Schulen für ihre engagierte Arbeit zu danken. Ohne Sie wäre unser Certamen nicht möglich! Sie haben vorbereitet, kopiert, stationiert, arrangiert, vielleicht auch gewisse Unannehmlichkeiten ertragen. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft im anspruchsvollen Alltag und bleiben Sie bitte dem Certamen treu.

Ihre Gerlinde Gillmeister 13.03.2016

Die Statistiken als Extra Datei:

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